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Bert Brecht Friedenskonferenz 1948
Bert Brecht Friedenskonferenz 1948
Gegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 - im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen, Wiederholung in DAB+ und im Internet, nach bisherigem Plan Do 10 Uhr, So um 10 Uhr (in Erprobung). Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Lora in der Schwanthalerstr. 81

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 - 489 523 05


Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de ... und danach bis 24h www.lunaland.org aktuelles zur Musik in den besten Läden ...

Radio LoRa München 92,4 ist ein unabhängiges Bürger- oder Community-Radio

und zwar, zusammen mit unseren KollegInnen im Radio Z Nürnberg, mit dem Bayrischen Bürgerpreis 2016 ausgezeichnet, aber bis auf wenige Projekte der Bayrischen LandesMedienzentrale, nicht aus den staatlichen und gar den GEZ-Töpfen gefördert. Darum brauchen wir Selbstorganisation: „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie!“.
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Radio LoRa München 92,4 ist in seinem Förderverein als gemeinnützig beim Finanzamt zertifiziert: Überweisen Sie bitte Ihre steuerabzugsfähige Spende auf das Konto des LORA Fördervereins bei der Stadtsparkasse München BLZ 701 500 00, Konto-Nr. 88 150 115 IBAN: DE09 7015 0000 0088 1501 15 und SWIFT-BIC: SSKMDEMMXXX Spendenquittung bei Beträgen über 200.- anfordern verein@lora924.de Tel. 089-48952304 oder Fax. 089-4802852 - Sie können aber auch einfach auf diesen Link oder auf das nebenstehende Bild klicken, ausfüllen und spenden.
Danke fürs Mitmachen! Lob, Kritik und Beschwerden gerne auf http://fairmuenchen.de oder an KRITIK@lora924.de



2018


Mi 2. Mai Sonder-Sendung: Bericht vom Jahrestreffen der Zukunfts-Werkstatt-ModeratorInnen

auf der Friedensburg Schlaining im Burgenland

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Ich werde natürlich zuerst nach dem Jahrestreffen nach der Burg und Teilnehmenden fragen,
nach dem Burgenland und der Nähe zu Ungarn ...

dann dürft ihr gerne anrufen und korrigieren, eure Sicht beitragen und den Ausblick auf die Zukunft,external image Burgzugang-300x169.jpg
und was unsere Zuhörenden auf jeden Fall wissen sollten ...
Mehr mit mehr Bildern auf http://fairmuenchen.de/sonder-gegensprechanlage-ungarn-friedensarbeit-zukunftswerkstaetten/

Nachzuhören wohl ein paar Tage später und frühere Sendungen auf
http://podcast.lora924.de/publisher/category_feed/10/bunter-kessel.xml

Mi 9. Mai ist Tobias Roth zu Gast:


Bericht von der Buchvorstellung:Giovanni Rossi: Cecilia. external image cecilia_U1_Web.jpg

Anarchie und freie Liebe. mit Tobias Roth, Herausgeber & Gesellschafter Das kulturelle Gedächtnis-Verlag

Der italienische Veterinär, Agronom und Anarchist Giovanni Rossi (1856–1943) gründet 1890 im Süden Brasiliens die Siedlung Cecilia. Er will erforschen, ob der Mensch in Anarchie leben kann. Mangel und Entbehrung, Selbstorganisation und freie Liebe, Gelingen und Scheitern: Giovanni Rossi ist erfüllt von seiner Idee, aber in seinem Bericht beschönigt er nichts. Mit kühler Leidenschaft berichtet er vom Zusammenleben absolut ohne sociale Organisation. Und nach dem Ende des Experiments entsteht eine neue Utopie.
**http://feldcafe.de/event/05-04-2018-ab19h-buchvorstellungdiskussion-giovanni-rossi-cecilia-anarchie-und-freie-liebe/**

am Mi 9. Mai wird der Herausgeber zu Gast sein ...

Am Mi 11.4. Zeit für Utopien?Zeit für Utopien.htm

Für viele von uns ist die Utopie der kleine Neustart, die Gesundheit, eine neue gute Beschäftigung, aber Utopie?
Utopien sind die Träume von einer besseren Welt für alle, im Gegensatz zu den Angst verbreitendenden "Mätopien" vom Ende der Welt und der Zerstörung der Lebensgrundlagen.

Wer Mut zum Träumen hat, hat auch die Kraft zu kämpfen:

Wenn ich die Hoffnungen und die Ängste gegenüberstelle: Was ist grade stärker, und wie kann ich die Gewichte verschieben?

Die Pressevorstellung nachbesprechen

der offizielle Kinostart von Zeit für Utopien ist dann am 19.4.2018

Filmgespräch 14. 4. 18 – München, 15:00h Monopol mit Kurt Langbein, Petra Wähning & der Fam. Haase (Protagonistinnen)


https://soc.ialis.me/@**Georg** hat uns eingerichtet: https://**gnusocial.net/baiern** und

Am Mi 14.3. tauchen wir wieder in Geschichts-Arbeit

Einladung zu Veranstaltungen des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung e.V im März 2018: Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr DGB Haus München Schwanthalerstr. 64

Gegensprechanlage Mi 24.3. um 21h auf Radio Lora München 92,4


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Den Kapitalismus in Frage stellen – Gewerkschaftlicher Arbeitskreis der Studenten (GAST) 1968 in München

Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr

DGB Haus München Schwanthalerstr. 64
Archiv der Münchner Arbeiterbewegung, DGB Region München mit Unterstützung des Kulturreferates der LH München

Begrüßung und Moderation:
Simone Burger Vorsitzende DGB Region München, StRin LH München, Vorsitzende Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V.
Prof. Dr. Ludwig Eiber, 2. Vorsitzender Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V.:

Die erste Hälfte der 1960er Jahre

Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften in den 1960er Jahren – Thesen von Dr. Bernhard Schoßig
Stefan Hemler – Münchner Studierendengruppen im Vorfeld der 68er Bewegung
Hermann Gilbhard – Der GAST als kritischer Begleiter der Gewerkschaftspolitik

1968 (1965-1968)

Was wurde inhaltlich im GAST diskutiert, zum Beispiel Mit- und Selbstbestimmung?
Warum engagierten sich Studierende beim GAST? Und was bleibt aus dieser Zeit für sie?
Warum interessierte sich der DGB für Studierende? Die unterschiedlichen Strömungen im GAST sollen dabei in Kurzinterviews zu Wort kommen:
Hans-Eberhard Schmitt-Lermann und Barbara Brick
Aus gewerkschaftlicher Sicht nimmt dazu Stellung: Richard Polzmacher (IG Metall)

Was bleibt?

Peter Sander und Fritz Schösser (langjähriger Vorsitzender des DGB Bayern) im Gespräch<
Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V. Ebenböckstr. 11, 81241 München Tel/Fax: 089/834 46 83 **www.arbeiterarchiv.de**



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Januar 1918: Ein Ende des Krieges ist auch nach vier quälenden Jahren noch immer nicht abzusehen. Sonja Lerch organisiert an der Seite von Kurt Eisner und weiteren Freunden in München Proteste gegen das Völkergemetzel.

Eine Woche hält sie flammende Reden gegen den Krieg, ruft die Arbeiterinnen und Arbeiter zum Streik auf, eilt von Versammlung zu Versammlung. Der Staat schlägt zurück, verhaftet die Aktivisten, unter ihnen auch Sonja. Vor hundert Jahren, am 29. März 1918, stirbt sie im Gefängnis Stadelheim unter mysteriösen Umständen.

Cornelia Naumann und Günther Gerstenberg haben den Stein auf ihrem Grab wieder aufrichten lassen. Mit unserer Feier zu ihrem hundertsten Todestag erinnern wir an Münchens vergessene Revolutionärin und freuen uns über einen zahlreichen Besuch an ihrem Grab, das nicht weit weg liegt von den Gräbern Gustav Landauers, Eugen Levinés und Kurt Eisners.




Am Mi 7.3. springe ich ein und versuche, neue KollegInnen rein zu holen ...external image 97337168.jpeg

und berichte ansonsten zu den sehr bewegten letzten Wochen: Bücher, Gedenken, ein Abschied ...
mit viel Trikont-Musik aus "dead and gone" Nachruf auf Achim Bergmann: Eine treue Seele
Bergmann verkörperte die Idee des linken und anti-elitären Verlegers. Der Gründer des Trikont Musikverlags ist am Donnerstag gestorben.
Porträt Achim Bergmann <http://www.taz.de/picture/2590610/948/97337168.jpeg>

external image 978-3-89771-248-58.jpgAm Mi 14.2.18

werden wir um 21h in der Gegensprechanlage mit den KollegInnen das Autoren-Revolutionsgespräch in der **Volxküche** am Mi 7.2.18 ab 19h nachbesprechen und mit Simon Schaupp telefonieren:

Der kurze Frühling der Räterepublik,Weg_zum_Cafe-768x398.jpg

Ein Tagebuch der bayerischen Revolution

ISBN 978-3-89771-248-5 https://www.unrast-verlag.de/vorankuendigungen/der-kurze-fruehling-der-raeterepublik-detail


Und ihr habt hoffentlich schon Fragen an den Autor ...
Es erzählt die Geschichte der Bayerischen Räterepublik von den Januarstreiks 1918 bis zur Niederschlagung im Sommer 1919. Im Zentrum stehen dabei die Erlebnisse des Anarchisten Erich Mühsam (Revolutionärer Arbeiterrat), der Kommunistin Hilde Kramer (KPD) und des Linkssozialisten Ernst Toller (USPD).

Es wird deutlich, dass nicht eine Gruppe Literaten, wie immer wieder behauptet wird, sondern große Teile der Lohnabhängigen die Räterepublik getragen haben.

Selbst in der kurzen Zeit ihrer Existenz konnte sie soziale Maßnahmen wie Umverteilung von Wohnraum, die Einführung des Achtstundentages und den Ausbau der Frauenrechte durchführen. Schaupp zeigt auch, wie sich im Wüten der damals schon antisemitischen Freikorps während und nach der Niederschlagung der Räterepublik schon der Vorschein des NS ankündigte.
https://www.unrast-verlag.de/vorankuendigungen/der-kurze-fruehling-der-raeterepublik-detail

Am Mi 14.2.18 werden wir um 21h - zu den letzten Revolutionsgesprächen berichten und die nächsten vorbereiten: 22.Februar ab etwa 19h eintrudeln, dann geht die Reise vom Monte Verita durch die Revolution weiter in den Wandervogel, bis dieser im Beginn der Gleichschaltung endet: Mit Prozessen wegen "bündischer Betätigung" wie gegen Hans Scholl, der am 22.Februar hingerichtete wurde, und auch Willi Graf, der zum "Grauen Orden" gehört hatte, am 19. April 1943 wegen Hochverrats, Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung vom Volksgerichtshof unter Vorsitz Roland Freislers zum Tode verurteilt.

Im zweiten teil werden wir „Der kurze Frühling der Räterepublik“ mit den KollegInnen und das Autoren-Revolutionsgespräch in der Volxküche mit Simon Schaupp nach-besprechen: Und hoffentlich für Fragen an den Autor, der dann von Spanien zugeschaltet wird …

In der Reihe der Revolutionsgespräche, 14tägig immer Donnerstags: 25.1. zu den RüstungsarbeiterInnenstreiks und zur Aktion am 28.1. ab 14.30 am Infostand an der Münchner Freiheit am früheren Schwabingerbräu, wo damals tausende Streikende … auf Eisner trafen, und Sarah Sonja Lerch …





Gegensprechanlage Fritz Revolutionsgespraeche mit Cornelia Naumann und www.feldcafe.de 5vor12

external image Muc-Karte_2000b_60q.jpgAm Mi 10.1.18

werden wir um 21h in der Gegensprechanlage mit Cornelia Naumann ihr neues Buch besprechen, http://cornelia-naumann.de/ und die drei bisherigen Revolutionsgespräche im www.Feldcafe.de im Cafe 5 vor 12 der Volxküche in Milbertshofen reflektieren und vorstellen, was dort in der Nachbarschaft und im Projekt grade so passiert ....
.... und am Do 11.1.18 werden wir dort in der bunten Runde besprechen, was aktuell passieren soll: Rüstungsarbeiter-Streiks wie vor 100 Jahren oder rührselige Münchner Gemütlichkeit bis zum Aufstehen?
Was würdest du denn wollen?

www.raete-muenchen.de wartet auf Kommentare oder Mitarbeit:

Wir beginnen in **Radio Lora München auf UKW 92,4** am Mittwoch 10.1.18 ab 21h mit einem kleinen Rückblick auf die letzten Revolutionsgespräche, und dann schauen wir vorwärts: Die neuen Bücher und Forschungen, der RüstungsarbeiterInnen-Streik, bei dem vor 100 Jahren 5 - 8000 Streikende Frauen und Männer auf den Straßen und in den großen Biersälen waren und Kurt Eisner aufforderten, aus Berlin von den Streiks zu berichten sowie mit Sara Sonja Lerch die internationale pazifistische Idee diskutierten, mitten im Krieg.

Die SPD, bis 1914 als Friedenspartei, ab dem Kriegsanfang aber im "Burgfrieden": Stimmte dann für die Kriegskredite, bis auf Karl Liebknecht, und dann 1917 schon 25 SPD-Reichstags-Abgeordnete, die sofort ausgegrenzt wurden: Die USPD gründete sich zuerst in Berlin, dann auch in München, wo sie im Goldenen Anker in der Schillerstr. 30 vor allem eine offene Diskussionsrunde war, die allmählich erst Partei wurde, mit Ernst Toller ...

Was nach 99 Jahren Revolutionen zu tun bleibt ...

mehr noch auf www.plenum-R.org



die Gemeinwohlökonomie (GWÖ) etabliert ein ethisches Wirtschaftsmodell, in dem das Wohl von Mensch und Umwelt zum obersten Ziel des Wirtschaftens wird. Sie baut auf gemeinwohl-fördernden Werten auf und ist ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene:

www.gwoe-bayern.org oder www.ecogood.org

Ab Januar 2018 berichten wir regelmäßig alle zwei Monate aus der Bewegung mit Interviews, Studiogesprächen mit spannenden Gästen und Reportagen - lokal, regional, bundesweit und international.
Sendeplatz auf Radio LORA München ist in ungeraden Monaten jeder vierte Montag von 20 bis 21 Uhr, im Jahr 2018 also zu folgenden Terminen:
22. Januar
26. März
28. Mai
23. Juli
24. September und
26. November
Die Sendung wird von Andrea Behm und Rainald Schwarz gestaltet, die für Anregungen und konstrukive Kritik unter andrea.behm@ecogood.org erreichbar sind.

Die nächste Sendung ist am Montag, 22.01. von 20-21 Uhr und es geht
- um gemeinwohlorientierte Vorsätze für das neue Jahr 2018 mit zwei Gästen im Studio und
- um ein bayerisches, gemeinwohl-zertifizieres Unternehmen, die Ulenspiegel Druckerei in Andechs.

Die letzte Sendung vom 15.12.17 kann übrigens hier nachgehört werden:
https://www.youtube.com/watch?v=z_46lNP4Lr0



2017

pinturaviva.jpg
Pinturaviva auch auf facebook


Was noch mal aktuell wird ...

external image img_20170708_205549_209.jpgMittwoch 12.7.AG Nürnberg.png

Aus dem Urteil des Amtsgericht und Landgericht in Nürnberg, das den Berufsschüler Adef sofort aus der Abschiebehaft entließ, obwohl der Nürnberger Polizeichef und der bayrische Innenminister Gerüchte über seine angeblichen Drohungen verbreitet hatten:

Die Ämter hatten getrickst und ihm den schon älteren Entscheid nicht zugestellt, mit Ausreden, denn so hatte er keine Chance, Widerspruch dagegen einzulegen: Solche rechtsbeugende Praxis herrscht auch in Landratsämtern wie Freising und Mühldorf, wo Mitarbeitende pauschal entscheiden, wogegen die Rechtslage und die Weisung des Innenministeriums heißt, dass ein Recht auf Einzelfall-Entscheidung besteht.

Themen der **Vielzahl der Helferkreise** mit ihren aktuellen Haupt-Problemen, wie wir sie grade erleben konnten:
- Pauschal-Entscheidungen in Landratsämtern / Ausbildungs- und Arbeits-Duldung
- Die Neben-Kosten der Unterkünfte rückwirkend in Rechnung stellen (Kostenträger / überhöht / ohne Beratung?)
- politische Perspektiven?
und die **wachsende Selbstorganisation** der vielfältigen Helfer-Kreise ... bis zu VETO
mit dem wunderbaren Konzert für die Teilnehmenden des oberbayrischen Helfer-Gipfel der Wellbappn:



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Menschenrechte und Demokratie.jpg
www.gemeinsam-fuer-menschenrechte-und-demokratie.de





Damit die Lade-Zeiten aus Amerika (wikispaces-hochschul-modul) geringer werden:

2017
VORGESCHICHTE ausgelagert: https://gegensprechanlage.wikispaces.com/bis+2017




Auch im Internet zu hören auf www.lora924.de - Kabelfrequenzenz auf 96,75 (weitere Kabelfrequenzen hier)Flyer_anders leben_anders wirtschaften.jpgBayStmJ-Toitsche-Rechtsordnung.png